Höchste Qualitätsansprüche an unser Brennholz

Als Kaminholzhändler wollen wir Sie ganzjährig mit bestem Kaminholz, nämlich Buche, Eiche und Akazie, beliefern.

Wir tätigen unseren Holzeinkauf ausschließlich von privaten und staatlichen Waldeignern aus der näheren Umgebung. Dies schont die Umwelt, spart Transportkosten und schont letzten Endes auch Ihren Geldbeutel.

Die angelieferten Stämme werden zunächst auf Meterrollen abgelängt, aufgespalten und zu einem Bündel von einem Raummeter Inhalt zusammengefasst. Nach Trocknung im Freien – wir machen uns dabei die Natur mit Wind und Sonne zu nutze – werden die Holzbündel noch eine Zeit lang unter Dach gelagert. Die Meterscheite werden dann schließlich vor Auslieferung auf die vom Kunden gewünschte Länge geschnitten.

Wir liefern gegen eine geringe entfernungsabhängige Pauschale ofenfertiges Scheitholz zu Ihnen. Sie haben dabei eine breite Auswahl zwischen unterschiedlichen Formaten und Qualitäten.

Rufen Sie uns gerne für ein individuelles Angebot an
0172 43 57 963

Kontaktieren Sie uns gern per Email an
kahleshof@gmail.com

Brennholzarten bei Kahle's Hof

Birke

Heizwert: ca. 1900 kWh/Raummeter

Birkenholz brennt gut an, riecht angenehm und ist optimal für offene Kamine, da es im trockenen Zustand kaum Funken verursacht. Die schöne, etwas bläuliche Flamme wirkt sehr dekorativ. Nicht nur das Holz kann genutzt werden sondern auch die Birkenrinde. Sie ist gut als Zunder zum Anzünden des Feuers geeignet.

DIE ÜBERLEBENSKÜNSTLERIN UNTER DEN HEIMISCHEN BRENNHÖLZERN
Die oft als “Brotbaum” gescholtene Kiefer ist eine der am weitesten verbreiteten Baumarten in Deutschland. In Niedersachsen nimmt sie mehr als 1/3 der Waldfläche ein. Doch nicht nur hier ist Sie eine echte Größe: weltweit findet man über 100 unterschiedliche Kieferholz-Arten; von der Steppe bis in 2.500m Höhe. Anders als Fichte und Weißtanne, verbreitet sich die Kiefer auch in Zeiten der Klimaerwärmung. Als Brennholz ist Kiefernholz oft umstritten. Zu Unrecht wie wir finden – aber dazu später mehr.

DIE KIEFER IST NICHT EINFACH “NUR” BRENNHOLZ
Sie ist zum Beispiel auch eine Heilpflanze. Aus ihr gewinnt man ätherische Öle, auch für die Naturkosmetik. Kiefernölextrakte aus den Nadeln und Trieben werden bei Massagen, Saunaaufgüssen, gegen Erkältungen usw. geschützt und genutzt. Aus der Haut der Nadeln gewann man die Waldwolle, etwa für Rheumakissen. Die Samen gewisser Kiefern werden als Pinienkerne unter anderen als Salatbeilage verwendet. Der Kienspan ist seit Urzeiten als ältestes Licht bekannt und noch heute der Klassiker zum Feueranmachen.

Bekannt ist auch die Harznutzung bis zirka 1990 in Deutschland, wobei die Kiefern etwa 10 Jahre vor der Fällung für Terpentin und Kolophonium, als Grundstoff für Lacke, geharzt wurden.

In Japan oder Korea versprechen aufgehängte Kiefernzweige vor der Eingangstür langes Glück. In diesen Ländern steht die Kiefer für Stärke, Langlebigkeit, Beständigkeit und Geduld. Sie wird dort in Tempel- oder Gartenanlagen kultiviert und beschnitten. auch ist die Kiefer ein schöner, imposanter Weihnachtsbaum, der duftet und in Brandenburg noch sehr weit als Märkischer Weihnachtsbaum verbreitet ist. Viele Mythen oder Geschichten ranken sich um diesen Baum. So glaubt man in Osteuropa, dass Jesus mit Kiefernnägeln ans Kreuz genagelt wurde, deshalb sei die Kiefer so knotig und die Rinde durch das Blut rot gefärbt.

Die Kiefer erfährt auch ihre Bedeutung im keltischen Horoskop, wobei “Kiefer-Menschen” als ungezwungen und widerstandsfähig beschrieben werden.

Und nicht zu vergessen, ist das Gold des Nordens: gemeint ist der vor ca. 50. Millionen Jahren geflossene Harz, konserviert als Bernstein, der schon von unseren Vorfahren verehrt wurde.

Geht man im Frühjahr durch einen Kiefernwald riecht man den Duft der würzigen ätherischen Öle, die so einzigartig sind. Das ändert sich übrigens auch nicht bei frisch geschlagenem Kiefernholz. Und damit sind wir bei den…

EIGENSCHAFTEN VON KIEFERNHOLZ ZUR VERWENDUNG ALS BRENNHOLZ
Ob frisch geschlagen oder während des Verbrennens: Kiefernholz verbreitet eine wohlige Stimmung, ein angenehmes Raumklima und einen herrlichen Harzduft bei der Verbrennung. Ein mittlerer Brennwert von ca. 1.700 KWh/rm erklärt den meist geringeren Preis/rm. Unter den Brennholz-Arten gilt Kiefer gemeinhin als kostengünstiger Brennstoff.

BRENNEIGENSCHAFTEN VON KIEFERNHOLZ
Dank seiner leichten, schnelle Entzündung eignet sich Kiefernholz perfekt zum Anheizen des Ofens/Kamins. In kurzer Zeit entfaltetet sich hierbei eine große Hitze – was besonders an Kalten Tagen ein angenehmer Nebeneffekt ist: es dauert nur wenige Minuten, bis sich die Hitze auf den zu wärmenden Raum überträgt.
Allerdings ist Kiefernholz auch sehr harzig. Ein Knacken und Knistern in der Feuerstelle ist völlig normal und wird von einem eher als angenehm und von einem anderen als störend empfunden. Der Harz im Brennholz führt jedoch auch zu starken Funkenflug – für offene Kamine und Feuerstellen ist Kiefernholz nicht zu empfehlen, da die Gefahr besteht, dass Glut aus der Feuerstelle fliegt.

VERARBEITUNGSEIGENSCHAFTEN VON KIEFERNHOLZ
Verarbeiten Sie Ihr Holz selbst, ist Kiefernholz leicht veredelbar. Das Spalten sollte keine größeren Probleme bereiten. Wie bei allen Hölzern bietet es sich an das Brennholz möglichst früh auf die gewünschte Größte zu schneiden/spalten, da das Holz mit größerer Restfeuchte deutlich leichter zu verarbeiten ist.

LAGERUNG UND LAGERZEIT VON KIEFERNHOLZ
Wie bei anderen Brennhölzern auch, sollte die Lagerstelle möglichst luftig und trocken sein. Schimmelbildung oder dergleichen bildet bei der Lagerung der Kiefer eine absolute Ausnahme. Weil das Holz mit einer geringen Rohdichte sehr schnell seine Feuchtigkeit verliert, reicht häufig eine Lagerzeit von 1 bis 1,5 Jahren aus um das Holz ofenfertig zu trocknen.

Buche

Heizwert: ca. 2100 kWh/Raummeter

Buchenholz ist ein hervorragendes Brennholz, das sich durch sehr langes, ruhiges Brennen und starke Glutbildung auszeichnet. Aufgrund der starken Glutbildung eignet es sich auch gut zum Grillen.

Buchenholz ist das beliebteste Feuerholz weil es einen hohen Heizwert besitzt, durch seine enge Faserstruktur als Kaminholz sehr lange brennt, im Gegensatz zur Eiche ein großes, gleichmäßiges Flammenbild hat, aufgrund weniger Lufteinschlüsse so gut wie keine Funken versprühen und einen angenehmen Geruch beim Verfeuern hat.

DIE ÜBERLEBENSKÜNSTLERIN UNTER DEN HEIMISCHEN BRENNHÖLZERN
Die oft als “Brotbaum” gescholtene Kiefer ist eine der am weitesten verbreiteten Baumarten in Deutschland. In Niedersachsen nimmt sie mehr als 1/3 der Waldfläche ein. Doch nicht nur hier ist Sie eine echte Größe: weltweit findet man über 100 unterschiedliche Kieferholz-Arten; von der Steppe bis in 2.500m Höhe. Anders als Fichte und Weißtanne, verbreitet sich die Kiefer auch in Zeiten der Klimaerwärmung. Als Brennholz ist Kiefernholz oft umstritten. Zu Unrecht wie wir finden – aber dazu später mehr.

DIE KIEFER IST NICHT EINFACH “NUR” BRENNHOLZ
Sie ist zum Beispiel auch eine Heilpflanze. Aus ihr gewinnt man ätherische Öle, auch für die Naturkosmetik. Kiefernölextrakte aus den Nadeln und Trieben werden bei Massagen, Saunaaufgüssen, gegen Erkältungen usw. geschützt und genutzt. Aus der Haut der Nadeln gewann man die Waldwolle, etwa für Rheumakissen. Die Samen gewisser Kiefern werden als Pinienkerne unter anderen als Salatbeilage verwendet. Der Kienspan ist seit Urzeiten als ältestes Licht bekannt und noch heute der Klassiker zum Feueranmachen.

Bekannt ist auch die Harznutzung bis zirka 1990 in Deutschland, wobei die Kiefern etwa 10 Jahre vor der Fällung für Terpentin und Kolophonium, als Grundstoff für Lacke, geharzt wurden.

In Japan oder Korea versprechen aufgehängte Kiefernzweige vor der Eingangstür langes Glück. In diesen Ländern steht die Kiefer für Stärke, Langlebigkeit, Beständigkeit und Geduld. Sie wird dort in Tempel- oder Gartenanlagen kultiviert und beschnitten. auch ist die Kiefer ein schöner, imposanter Weihnachtsbaum, der duftet und in Brandenburg noch sehr weit als Märkischer Weihnachtsbaum verbreitet ist. Viele Mythen oder Geschichten ranken sich um diesen Baum. So glaubt man in Osteuropa, dass Jesus mit Kiefernnägeln ans Kreuz genagelt wurde, deshalb sei die Kiefer so knotig und die Rinde durch das Blut rot gefärbt.

Die Kiefer erfährt auch ihre Bedeutung im keltischen Horoskop, wobei “Kiefer-Menschen” als ungezwungen und widerstandsfähig beschrieben werden.

Und nicht zu vergessen, ist das Gold des Nordens: gemeint ist der vor ca. 50. Millionen Jahren geflossene Harz, konserviert als Bernstein, der schon von unseren Vorfahren verehrt wurde.

Geht man im Frühjahr durch einen Kiefernwald riecht man den Duft der würzigen ätherischen Öle, die so einzigartig sind. Das ändert sich übrigens auch nicht bei frisch geschlagenem Kiefernholz. Und damit sind wir bei den…

EIGENSCHAFTEN VON KIEFERNHOLZ ZUR VERWENDUNG ALS BRENNHOLZ
Ob frisch geschlagen oder während des Verbrennens: Kiefernholz verbreitet eine wohlige Stimmung, ein angenehmes Raumklima und einen herrlichen Harzduft bei der Verbrennung. Ein mittlerer Brennwert von ca. 1.700 KWh/rm erklärt den meist geringeren Preis/rm. Unter den Brennholz-Arten gilt Kiefer gemeinhin als kostengünstiger Brennstoff.

BRENNEIGENSCHAFTEN VON KIEFERNHOLZ
Dank seiner leichten, schnelle Entzündung eignet sich Kiefernholz perfekt zum Anheizen des Ofens/Kamins. In kurzer Zeit entfaltetet sich hierbei eine große Hitze – was besonders an Kalten Tagen ein angenehmer Nebeneffekt ist: es dauert nur wenige Minuten, bis sich die Hitze auf den zu wärmenden Raum überträgt.
Allerdings ist Kiefernholz auch sehr harzig. Ein Knacken und Knistern in der Feuerstelle ist völlig normal und wird von einem eher als angenehm und von einem anderen als störend empfunden. Der Harz im Brennholz führt jedoch auch zu starken Funkenflug – für offene Kamine und Feuerstellen ist Kiefernholz nicht zu empfehlen, da die Gefahr besteht, dass Glut aus der Feuerstelle fliegt.

VERARBEITUNGSEIGENSCHAFTEN VON KIEFERNHOLZ
Verarbeiten Sie Ihr Holz selbst, ist Kiefernholz leicht veredelbar. Das Spalten sollte keine größeren Probleme bereiten. Wie bei allen Hölzern bietet es sich an das Brennholz möglichst früh auf die gewünschte Größte zu schneiden/spalten, da das Holz mit größerer Restfeuchte deutlich leichter zu verarbeiten ist.

LAGERUNG UND LAGERZEIT VON KIEFERNHOLZ
Wie bei anderen Brennhölzern auch, sollte die Lagerstelle möglichst luftig und trocken sein. Schimmelbildung oder dergleichen bildet bei der Lagerung der Kiefer eine absolute Ausnahme. Weil das Holz mit einer geringen Rohdichte sehr schnell seine Feuchtigkeit verliert, reicht häufig eine Lagerzeit von 1 bis 1,5 Jahren aus um das Holz ofenfertig zu trocknen.

Eiche

Heizwert: 2100 kWh/Raummeter

Eichenholz gilt als gutes Brennholz, da es einen hohen Heizwert hat und sehr lange brennt. Zudem ist es gut von Hand spaltbar und lässt sich extrem lange lagern. Es verursacht im Kamin oder Ofen nur wenig Funkenflug und -spritzer.

DIE ÜBERLEBENSKÜNSTLERIN UNTER DEN HEIMISCHEN BRENNHÖLZERN
Die oft als “Brotbaum” gescholtene Kiefer ist eine der am weitesten verbreiteten Baumarten in Deutschland. In Niedersachsen nimmt sie mehr als 1/3 der Waldfläche ein. Doch nicht nur hier ist Sie eine echte Größe: weltweit findet man über 100 unterschiedliche Kieferholz-Arten; von der Steppe bis in 2.500m Höhe. Anders als Fichte und Weißtanne, verbreitet sich die Kiefer auch in Zeiten der Klimaerwärmung. Als Brennholz ist Kiefernholz oft umstritten. Zu Unrecht wie wir finden – aber dazu später mehr.

DIE KIEFER IST NICHT EINFACH “NUR” BRENNHOLZ
Sie ist zum Beispiel auch eine Heilpflanze. Aus ihr gewinnt man ätherische Öle, auch für die Naturkosmetik. Kiefernölextrakte aus den Nadeln und Trieben werden bei Massagen, Saunaaufgüssen, gegen Erkältungen usw. geschützt und genutzt. Aus der Haut der Nadeln gewann man die Waldwolle, etwa für Rheumakissen. Die Samen gewisser Kiefern werden als Pinienkerne unter anderen als Salatbeilage verwendet. Der Kienspan ist seit Urzeiten als ältestes Licht bekannt und noch heute der Klassiker zum Feueranmachen.

Bekannt ist auch die Harznutzung bis zirka 1990 in Deutschland, wobei die Kiefern etwa 10 Jahre vor der Fällung für Terpentin und Kolophonium, als Grundstoff für Lacke, geharzt wurden.

In Japan oder Korea versprechen aufgehängte Kiefernzweige vor der Eingangstür langes Glück. In diesen Ländern steht die Kiefer für Stärke, Langlebigkeit, Beständigkeit und Geduld. Sie wird dort in Tempel- oder Gartenanlagen kultiviert und beschnitten. auch ist die Kiefer ein schöner, imposanter Weihnachtsbaum, der duftet und in Brandenburg noch sehr weit als Märkischer Weihnachtsbaum verbreitet ist. Viele Mythen oder Geschichten ranken sich um diesen Baum. So glaubt man in Osteuropa, dass Jesus mit Kiefernnägeln ans Kreuz genagelt wurde, deshalb sei die Kiefer so knotig und die Rinde durch das Blut rot gefärbt.

Die Kiefer erfährt auch ihre Bedeutung im keltischen Horoskop, wobei “Kiefer-Menschen” als ungezwungen und widerstandsfähig beschrieben werden.

Und nicht zu vergessen, ist das Gold des Nordens: gemeint ist der vor ca. 50. Millionen Jahren geflossene Harz, konserviert als Bernstein, der schon von unseren Vorfahren verehrt wurde.

Geht man im Frühjahr durch einen Kiefernwald riecht man den Duft der würzigen ätherischen Öle, die so einzigartig sind. Das ändert sich übrigens auch nicht bei frisch geschlagenem Kiefernholz. Und damit sind wir bei den…

EIGENSCHAFTEN VON KIEFERNHOLZ ZUR VERWENDUNG ALS BRENNHOLZ
Ob frisch geschlagen oder während des Verbrennens: Kiefernholz verbreitet eine wohlige Stimmung, ein angenehmes Raumklima und einen herrlichen Harzduft bei der Verbrennung. Ein mittlerer Brennwert von ca. 1.700 KWh/rm erklärt den meist geringeren Preis/rm. Unter den Brennholz-Arten gilt Kiefer gemeinhin als kostengünstiger Brennstoff.

BRENNEIGENSCHAFTEN VON KIEFERNHOLZ
Dank seiner leichten, schnelle Entzündung eignet sich Kiefernholz perfekt zum Anheizen des Ofens/Kamins. In kurzer Zeit entfaltetet sich hierbei eine große Hitze – was besonders an Kalten Tagen ein angenehmer Nebeneffekt ist: es dauert nur wenige Minuten, bis sich die Hitze auf den zu wärmenden Raum überträgt.
Allerdings ist Kiefernholz auch sehr harzig. Ein Knacken und Knistern in der Feuerstelle ist völlig normal und wird von einem eher als angenehm und von einem anderen als störend empfunden. Der Harz im Brennholz führt jedoch auch zu starken Funkenflug – für offene Kamine und Feuerstellen ist Kiefernholz nicht zu empfehlen, da die Gefahr besteht, dass Glut aus der Feuerstelle fliegt.

VERARBEITUNGSEIGENSCHAFTEN VON KIEFERNHOLZ
Verarbeiten Sie Ihr Holz selbst, ist Kiefernholz leicht veredelbar. Das Spalten sollte keine größeren Probleme bereiten. Wie bei allen Hölzern bietet es sich an das Brennholz möglichst früh auf die gewünschte Größte zu schneiden/spalten, da das Holz mit größerer Restfeuchte deutlich leichter zu verarbeiten ist.

LAGERUNG UND LAGERZEIT VON KIEFERNHOLZ
Wie bei anderen Brennhölzern auch, sollte die Lagerstelle möglichst luftig und trocken sein. Schimmelbildung oder dergleichen bildet bei der Lagerung der Kiefer eine absolute Ausnahme. Weil das Holz mit einer geringen Rohdichte sehr schnell seine Feuchtigkeit verliert, reicht häufig eine Lagerzeit von 1 bis 1,5 Jahren aus um das Holz ofenfertig zu trocknen.

Erle

Heizwert: 1500 kWh/Raummeter

Die Brenneigenschaften lassen sich in etwa mit Fichte vergleichen. Der Vorteil: Das Holz der Erle brennt sehr gut an und hat ein hohes Flammenbild und macht schnelle Wärme. Das Stammholz der Erle lässt sich ohne größere Probleme sägen und spalten. Die Erle zählt eher zu den weichen Holzarten. Daher sollte noch erwähnt werden, dass die Aschebildung geringer ausfällt als bei hartem Holz.

DIE ÜBERLEBENSKÜNSTLERIN UNTER DEN HEIMISCHEN BRENNHÖLZERN
Die oft als “Brotbaum” gescholtene Kiefer ist eine der am weitesten verbreiteten Baumarten in Deutschland. In Niedersachsen nimmt sie mehr als 1/3 der Waldfläche ein. Doch nicht nur hier ist Sie eine echte Größe: weltweit findet man über 100 unterschiedliche Kieferholz-Arten; von der Steppe bis in 2.500m Höhe. Anders als Fichte und Weißtanne, verbreitet sich die Kiefer auch in Zeiten der Klimaerwärmung. Als Brennholz ist Kiefernholz oft umstritten. Zu Unrecht wie wir finden – aber dazu später mehr.

DIE KIEFER IST NICHT EINFACH “NUR” BRENNHOLZ
Sie ist zum Beispiel auch eine Heilpflanze. Aus ihr gewinnt man ätherische Öle, auch für die Naturkosmetik. Kiefernölextrakte aus den Nadeln und Trieben werden bei Massagen, Saunaaufgüssen, gegen Erkältungen usw. geschützt und genutzt. Aus der Haut der Nadeln gewann man die Waldwolle, etwa für Rheumakissen. Die Samen gewisser Kiefern werden als Pinienkerne unter anderen als Salatbeilage verwendet. Der Kienspan ist seit Urzeiten als ältestes Licht bekannt und noch heute der Klassiker zum Feueranmachen.

Bekannt ist auch die Harznutzung bis zirka 1990 in Deutschland, wobei die Kiefern etwa 10 Jahre vor der Fällung für Terpentin und Kolophonium, als Grundstoff für Lacke, geharzt wurden.

In Japan oder Korea versprechen aufgehängte Kiefernzweige vor der Eingangstür langes Glück. In diesen Ländern steht die Kiefer für Stärke, Langlebigkeit, Beständigkeit und Geduld. Sie wird dort in Tempel- oder Gartenanlagen kultiviert und beschnitten. auch ist die Kiefer ein schöner, imposanter Weihnachtsbaum, der duftet und in Brandenburg noch sehr weit als Märkischer Weihnachtsbaum verbreitet ist. Viele Mythen oder Geschichten ranken sich um diesen Baum. So glaubt man in Osteuropa, dass Jesus mit Kiefernnägeln ans Kreuz genagelt wurde, deshalb sei die Kiefer so knotig und die Rinde durch das Blut rot gefärbt.

Die Kiefer erfährt auch ihre Bedeutung im keltischen Horoskop, wobei “Kiefer-Menschen” als ungezwungen und widerstandsfähig beschrieben werden.

Und nicht zu vergessen, ist das Gold des Nordens: gemeint ist der vor ca. 50. Millionen Jahren geflossene Harz, konserviert als Bernstein, der schon von unseren Vorfahren verehrt wurde.

Geht man im Frühjahr durch einen Kiefernwald riecht man den Duft der würzigen ätherischen Öle, die so einzigartig sind. Das ändert sich übrigens auch nicht bei frisch geschlagenem Kiefernholz. Und damit sind wir bei den…

EIGENSCHAFTEN VON KIEFERNHOLZ ZUR VERWENDUNG ALS BRENNHOLZ
Ob frisch geschlagen oder während des Verbrennens: Kiefernholz verbreitet eine wohlige Stimmung, ein angenehmes Raumklima und einen herrlichen Harzduft bei der Verbrennung. Ein mittlerer Brennwert von ca. 1.700 KWh/rm erklärt den meist geringeren Preis/rm. Unter den Brennholz-Arten gilt Kiefer gemeinhin als kostengünstiger Brennstoff.

BRENNEIGENSCHAFTEN VON KIEFERNHOLZ
Dank seiner leichten, schnelle Entzündung eignet sich Kiefernholz perfekt zum Anheizen des Ofens/Kamins. In kurzer Zeit entfaltetet sich hierbei eine große Hitze – was besonders an Kalten Tagen ein angenehmer Nebeneffekt ist: es dauert nur wenige Minuten, bis sich die Hitze auf den zu wärmenden Raum überträgt.
Allerdings ist Kiefernholz auch sehr harzig. Ein Knacken und Knistern in der Feuerstelle ist völlig normal und wird von einem eher als angenehm und von einem anderen als störend empfunden. Der Harz im Brennholz führt jedoch auch zu starken Funkenflug – für offene Kamine und Feuerstellen ist Kiefernholz nicht zu empfehlen, da die Gefahr besteht, dass Glut aus der Feuerstelle fliegt.

VERARBEITUNGSEIGENSCHAFTEN VON KIEFERNHOLZ
Verarbeiten Sie Ihr Holz selbst, ist Kiefernholz leicht veredelbar. Das Spalten sollte keine größeren Probleme bereiten. Wie bei allen Hölzern bietet es sich an das Brennholz möglichst früh auf die gewünschte Größte zu schneiden/spalten, da das Holz mit größerer Restfeuchte deutlich leichter zu verarbeiten ist.

LAGERUNG UND LAGERZEIT VON KIEFERNHOLZ
Wie bei anderen Brennhölzern auch, sollte die Lagerstelle möglichst luftig und trocken sein. Schimmelbildung oder dergleichen bildet bei der Lagerung der Kiefer eine absolute Ausnahme. Weil das Holz mit einer geringen Rohdichte sehr schnell seine Feuchtigkeit verliert, reicht häufig eine Lagerzeit von 1 bis 1,5 Jahren aus um das Holz ofenfertig zu trocknen.

Fichte

Heizwert: 1500 kWh/Raummeter

Fichtenholz ist ein relativ schnell an- und abbrennendes Holz und eignet sich daher sehr gut zum Anbrennen. Kaminholz aus Fichte ist sehr harzig. Das führt natürlich zum oftmals als sehr schön empfundenen Knistern und Knacken aber auch zu starkem Funkenflug und zum „Spritzen“ der Glut. Diese Charakteristika sind der Grund warum sich Fichte Brennholz nicht gut für offene Kamine eignet, da hier die Brandgefahr durch herumfliegende Glutsplitter recht hoch ist.

DIE ÜBERLEBENSKÜNSTLERIN UNTER DEN HEIMISCHEN BRENNHÖLZERN
Die oft als “Brotbaum” gescholtene Kiefer ist eine der am weitesten verbreiteten Baumarten in Deutschland. In Niedersachsen nimmt sie mehr als 1/3 der Waldfläche ein. Doch nicht nur hier ist Sie eine echte Größe: weltweit findet man über 100 unterschiedliche Kieferholz-Arten; von der Steppe bis in 2.500m Höhe. Anders als Fichte und Weißtanne, verbreitet sich die Kiefer auch in Zeiten der Klimaerwärmung. Als Brennholz ist Kiefernholz oft umstritten. Zu Unrecht wie wir finden – aber dazu später mehr.

DIE KIEFER IST NICHT EINFACH “NUR” BRENNHOLZ
Sie ist zum Beispiel auch eine Heilpflanze. Aus ihr gewinnt man ätherische Öle, auch für die Naturkosmetik. Kiefernölextrakte aus den Nadeln und Trieben werden bei Massagen, Saunaaufgüssen, gegen Erkältungen usw. geschützt und genutzt. Aus der Haut der Nadeln gewann man die Waldwolle, etwa für Rheumakissen. Die Samen gewisser Kiefern werden als Pinienkerne unter anderen als Salatbeilage verwendet. Der Kienspan ist seit Urzeiten als ältestes Licht bekannt und noch heute der Klassiker zum Feueranmachen.

Bekannt ist auch die Harznutzung bis zirka 1990 in Deutschland, wobei die Kiefern etwa 10 Jahre vor der Fällung für Terpentin und Kolophonium, als Grundstoff für Lacke, geharzt wurden.

In Japan oder Korea versprechen aufgehängte Kiefernzweige vor der Eingangstür langes Glück. In diesen Ländern steht die Kiefer für Stärke, Langlebigkeit, Beständigkeit und Geduld. Sie wird dort in Tempel- oder Gartenanlagen kultiviert und beschnitten. auch ist die Kiefer ein schöner, imposanter Weihnachtsbaum, der duftet und in Brandenburg noch sehr weit als Märkischer Weihnachtsbaum verbreitet ist. Viele Mythen oder Geschichten ranken sich um diesen Baum. So glaubt man in Osteuropa, dass Jesus mit Kiefernnägeln ans Kreuz genagelt wurde, deshalb sei die Kiefer so knotig und die Rinde durch das Blut rot gefärbt.

Die Kiefer erfährt auch ihre Bedeutung im keltischen Horoskop, wobei “Kiefer-Menschen” als ungezwungen und widerstandsfähig beschrieben werden.

Und nicht zu vergessen, ist das Gold des Nordens: gemeint ist der vor ca. 50. Millionen Jahren geflossene Harz, konserviert als Bernstein, der schon von unseren Vorfahren verehrt wurde.

Geht man im Frühjahr durch einen Kiefernwald riecht man den Duft der würzigen ätherischen Öle, die so einzigartig sind. Das ändert sich übrigens auch nicht bei frisch geschlagenem Kiefernholz. Und damit sind wir bei den…

EIGENSCHAFTEN VON KIEFERNHOLZ ZUR VERWENDUNG ALS BRENNHOLZ
Ob frisch geschlagen oder während des Verbrennens: Kiefernholz verbreitet eine wohlige Stimmung, ein angenehmes Raumklima und einen herrlichen Harzduft bei der Verbrennung. Ein mittlerer Brennwert von ca. 1.700 KWh/rm erklärt den meist geringeren Preis/rm. Unter den Brennholz-Arten gilt Kiefer gemeinhin als kostengünstiger Brennstoff.

BRENNEIGENSCHAFTEN VON KIEFERNHOLZ
Dank seiner leichten, schnelle Entzündung eignet sich Kiefernholz perfekt zum Anheizen des Ofens/Kamins. In kurzer Zeit entfaltetet sich hierbei eine große Hitze – was besonders an Kalten Tagen ein angenehmer Nebeneffekt ist: es dauert nur wenige Minuten, bis sich die Hitze auf den zu wärmenden Raum überträgt.
Allerdings ist Kiefernholz auch sehr harzig. Ein Knacken und Knistern in der Feuerstelle ist völlig normal und wird von einem eher als angenehm und von einem anderen als störend empfunden. Der Harz im Brennholz führt jedoch auch zu starken Funkenflug – für offene Kamine und Feuerstellen ist Kiefernholz nicht zu empfehlen, da die Gefahr besteht, dass Glut aus der Feuerstelle fliegt.

VERARBEITUNGSEIGENSCHAFTEN VON KIEFERNHOLZ
Verarbeiten Sie Ihr Holz selbst, ist Kiefernholz leicht veredelbar. Das Spalten sollte keine größeren Probleme bereiten. Wie bei allen Hölzern bietet es sich an das Brennholz möglichst früh auf die gewünschte Größte zu schneiden/spalten, da das Holz mit größerer Restfeuchte deutlich leichter zu verarbeiten ist.

LAGERUNG UND LAGERZEIT VON KIEFERNHOLZ
Wie bei anderen Brennhölzern auch, sollte die Lagerstelle möglichst luftig und trocken sein. Schimmelbildung oder dergleichen bildet bei der Lagerung der Kiefer eine absolute Ausnahme. Weil das Holz mit einer geringen Rohdichte sehr schnell seine Feuchtigkeit verliert, reicht häufig eine Lagerzeit von 1 bis 1,5 Jahren aus um das Holz ofenfertig zu trocknen.

Kiefer / Lärche

Heizwert: 1700 kWh/Raummeter

Kiefern- und Lärchenholz bietet einen mittleren Brennwert und wird aufgrund des angenehmen Harzduftes, welcher beim Verbrennen entsteht, sehr geschätzt. Es brennt leicht und schnell an und erzeugt eine große Hitze, was es vor allem für Öfen interessant macht. Wie alle Nadelhölzer lässt sich Kiefer als Brennholz schnell anbrennen und aufgrund seines schnellen Abbrandverhaltens eignet es sich gut zum Anheizen von Öfen und Kaminen um kurzfristig starke Hitze zu erhalten. Wie beim Fichtenholz, findet man hier auch das angenehme Knistern und Knacken aber auch den starken Funkenflug.

DIE ÜBERLEBENSKÜNSTLERIN UNTER DEN HEIMISCHEN BRENNHÖLZERN
Die oft als “Brotbaum” gescholtene Kiefer ist eine der am weitesten verbreiteten Baumarten in Deutschland. In Niedersachsen nimmt sie mehr als 1/3 der Waldfläche ein. Doch nicht nur hier ist Sie eine echte Größe: weltweit findet man über 100 unterschiedliche Kieferholz-Arten; von der Steppe bis in 2.500m Höhe. Anders als Fichte und Weißtanne, verbreitet sich die Kiefer auch in Zeiten der Klimaerwärmung. Als Brennholz ist Kiefernholz oft umstritten. Zu Unrecht wie wir finden – aber dazu später mehr.

DIE KIEFER IST NICHT EINFACH “NUR” BRENNHOLZ
Sie ist zum Beispiel auch eine Heilpflanze. Aus ihr gewinnt man ätherische Öle, auch für die Naturkosmetik. Kiefernölextrakte aus den Nadeln und Trieben werden bei Massagen, Saunaaufgüssen, gegen Erkältungen usw. geschützt und genutzt. Aus der Haut der Nadeln gewann man die Waldwolle, etwa für Rheumakissen. Die Samen gewisser Kiefern werden als Pinienkerne unter anderen als Salatbeilage verwendet. Der Kienspan ist seit Urzeiten als ältestes Licht bekannt und noch heute der Klassiker zum Feueranmachen.

Bekannt ist auch die Harznutzung bis zirka 1990 in Deutschland, wobei die Kiefern etwa 10 Jahre vor der Fällung für Terpentin und Kolophonium, als Grundstoff für Lacke, geharzt wurden.

In Japan oder Korea versprechen aufgehängte Kiefernzweige vor der Eingangstür langes Glück. In diesen Ländern steht die Kiefer für Stärke, Langlebigkeit, Beständigkeit und Geduld. Sie wird dort in Tempel- oder Gartenanlagen kultiviert und beschnitten. auch ist die Kiefer ein schöner, imposanter Weihnachtsbaum, der duftet und in Brandenburg noch sehr weit als Märkischer Weihnachtsbaum verbreitet ist. Viele Mythen oder Geschichten ranken sich um diesen Baum. So glaubt man in Osteuropa, dass Jesus mit Kiefernnägeln ans Kreuz genagelt wurde, deshalb sei die Kiefer so knotig und die Rinde durch das Blut rot gefärbt.

Die Kiefer erfährt auch ihre Bedeutung im keltischen Horoskop, wobei “Kiefer-Menschen” als ungezwungen und widerstandsfähig beschrieben werden.

Und nicht zu vergessen, ist das Gold des Nordens: gemeint ist der vor ca. 50. Millionen Jahren geflossene Harz, konserviert als Bernstein, der schon von unseren Vorfahren verehrt wurde.

Geht man im Frühjahr durch einen Kiefernwald riecht man den Duft der würzigen ätherischen Öle, die so einzigartig sind. Das ändert sich übrigens auch nicht bei frisch geschlagenem Kiefernholz. Und damit sind wir bei den…

EIGENSCHAFTEN VON KIEFERNHOLZ ZUR VERWENDUNG ALS BRENNHOLZ
Ob frisch geschlagen oder während des Verbrennens: Kiefernholz verbreitet eine wohlige Stimmung, ein angenehmes Raumklima und einen herrlichen Harzduft bei der Verbrennung. Ein mittlerer Brennwert von ca. 1.700 KWh/rm erklärt den meist geringeren Preis/rm. Unter den Brennholz-Arten gilt Kiefer gemeinhin als kostengünstiger Brennstoff.

BRENNEIGENSCHAFTEN VON KIEFERNHOLZ
Dank seiner leichten, schnelle Entzündung eignet sich Kiefernholz perfekt zum Anheizen des Ofens/Kamins. In kurzer Zeit entfaltetet sich hierbei eine große Hitze – was besonders an Kalten Tagen ein angenehmer Nebeneffekt ist: es dauert nur wenige Minuten, bis sich die Hitze auf den zu wärmenden Raum überträgt.
Allerdings ist Kiefernholz auch sehr harzig. Ein Knacken und Knistern in der Feuerstelle ist völlig normal und wird von einem eher als angenehm und von einem anderen als störend empfunden. Der Harz im Brennholz führt jedoch auch zu starken Funkenflug – für offene Kamine und Feuerstellen ist Kiefernholz nicht zu empfehlen, da die Gefahr besteht, dass Glut aus der Feuerstelle fliegt.

VERARBEITUNGSEIGENSCHAFTEN VON KIEFERNHOLZ
Verarbeiten Sie Ihr Holz selbst, ist Kiefernholz leicht veredelbar. Das Spalten sollte keine größeren Probleme bereiten. Wie bei allen Hölzern bietet es sich an das Brennholz möglichst früh auf die gewünschte Größte zu schneiden/spalten, da das Holz mit größerer Restfeuchte deutlich leichter zu verarbeiten ist.

LAGERUNG UND LAGERZEIT VON KIEFERNHOLZ
Wie bei anderen Brennhölzern auch, sollte die Lagerstelle möglichst luftig und trocken sein. Schimmelbildung oder dergleichen bildet bei der Lagerung der Kiefer eine absolute Ausnahme. Weil das Holz mit einer geringen Rohdichte sehr schnell seine Feuchtigkeit verliert, reicht häufig eine Lagerzeit von 1 bis 1,5 Jahren aus um das Holz ofenfertig zu trocknen.